Blume

Was stört:  Lärm

Mich stört häufig Lärm.  Man kann sich keineswegs konzentrieren oder entspannen. Da dieser gehäuft von sehr unterschiedlichen Quellen kommt, sollte diese Eigenschaft mit Hilfe von meinem Modell verdeutlicht werden: Ich habe ein Ohr entworfen,  in das einige der vielen Geräusche verursachenden Dinge hineinragen. Dabei bin ich zunächst so vorgegeangen, dass ich eine Skizze meines Entwurfes angefertigt habe. Dies habe ich anschließend übertragen. Die Materialien für die ich mich dabei entschieden habe waren: unterschiedliche farbige Schwämme, Holzspieße und Papier.

Design gleich Sprache

Nachdem jeder von uns einen Alltagsgegenstand mitbringen musste und wir diese untereinander tauschen sollten, bestand meine Aufgabe darin, einen Schlüssel zunächst umzuändern und zweckzuentfremden:

Zunächst wollte ich einen Schlüssel, der sehr nüchtern ist und keine besondere Aussage hat etwas moderner gestalten. Deshalb habe ich rein theoretisch einen Schlüssel mit folgenden Funktionen gezeichnet: Anrufe tätigen, Fotos aufnehmen, USB Stick, Bluetoothfunktion und Taschenlampe

Unsere nächste Aufgabe bestand darin die Tätigkeit die mit diesen Gegenstand in Verbindung steht umzuändern:

Die typische Bewegung, die ein Schlüssel auslöst ist die Drehbewegung um ein Schloß aufzuschließen. Eine andere Möglichkeit eine Tü rzu öffnen wäre beispielsweise mit Hilfe einer Art Scanners, der in einem Armband integriert ist. Dieses muss man nur noch gegen einen Sensor halten und die Tür geht auf, ganz ohne mechanische Einwirkung.

Diese Idee habe ich anhand eines Armbandes aus Pappe versucht umzusetzen. Dabei habe ich zur Befestigung einen Steckverschluss gewählt.

( aufs Foto kann ich leider zur Zeit nicht zugreifen)

Szenario

Diesmal bestand unsere Aufgabe darin, zunächst einen Menschen aufgrund eines Fotos zu charakterisieren und anschließend auch ein Reisegepäck für diese Person zu entwerfen.

Unser Portrait zeigte einen alten Herrn, der in Rente war. Er strahlte eine Gutmütigkeit und Ruhe aus. Gleichzeitig wirkte er etwas streng und intelligent. Einerseits wirkte er bodenständig aber anderseits durchaus aufgeschlossen für Neuerungen.

Aus diesen Überlegungen heraus haben wir uns überlegt, dass das Reisegepäck von außen betrachtet eher altmodisch wirken aber durchaus mit nützlicher Technik ausgestattet sein sollte. Daher haben wir für das äußere Design einen altmodischen Koffer aus Leder gewählt. Dieser besitzt jedoch oben drei Knöpfe. Bei Betätigen dieser öffnet sich jeweils eine Klappe und ein Metallgestell fährt heraus. In der entsprechenden, angenehm zu erreichenden Höhe bleibt dieses stehen und eine Art Tisch wird aufgeklappt, auf dem sich dann verschiedenste Untensilien befinden können, wie zum Beispiel das Portmonaie.

(Fotos folgen, zur Zeit keinen Zugriff)

Kurzentwurf Tischtennisschläger

Bei diesem Projekt hatten wir zum ersten Mal die Möglichkeit einen mehr oder weniger nützlichen Gegestand selbst zu designen und funktionsfähig zu bauen und zu entwickeln. Die einzigste Einschränkung bestand darin, dass es ein Tischtennisschläger sein musste.

Nach einigem überlegen haben wir uns entschlossen, dass unser Tischtennisschläger nicht nur ein Spielutensil sondern auch einen Zusatznutzen aufweisen sollte. Daher planten wir eine Tasche zu integrieren, die man beim verschenken mit etwas wie Schokolade befüllen kann. So kamen wir schließlich ganz auf die Idee einen Valentinsschläger zu entwerfen.

Nach einigem hin und her und ausprobieren

konnten wir uns auf die Materialien Holz als Grundsubstanz, Kork als Federung und Stoff als Besatz entscheiden.

Das Holz wurde uns mit einem Lasercutter zugeschnitten, sodass wir dafür nur eine technische Zeichnung anfertigen mussten, die dann digitalisiert wurde.

Der Schläger besteht aus zwei Holzschichten, die wir zusammengeleimt haben. Auch haben wir den eigentlichen Griff geleimt. In diesem ist eine etwas hervorstehende Gravur mit eingearbeitet. Die Korkschicht haben wir ausgeschnitten und auch geleimt. Als letztes folgt auf der einen Seite des Schlägers eine Stoffschicht. Auf der anderen zwei zusammengenähte Stoffe die eine Tasche ergeben, die durch einen Reißverschluss geöffnet werden kann.

(weitere Bilder folgen, zur Zeit keinen Zugriff)

Zwischenbilanz

Insgesamt hat mir bisher das Projekt sehr gut gefallen, da es eine schöne Abwechslung zum bisherigen Kunstunterricht bildet. Außerdem denke ich, dass wir einige Erfahrungen durch diese andere Art des Unterrichts und der Freiheit gewonnen haben.

Besonders störend fand ich zu Beginn, dass viele Entwürfe sich gut anhören aber leider nicht realisierbar (für uns) sind und teilweise auch an Modellen gar nicht bis kaum darstellbar waren. Die Übungsphase war sehr abwechslungsreich und hat einen guten Einblick in verschiedene Möglichkeiten und Schritte des Designs gegeben. Gerade beim Entwickeln des Tischtennisschlägers, sind wir aber immer wieder auf Grenzen gestoßen, die die Umsetzbarkeit behinderten, die zuvor jedoch keine Einschränkung darstellten. Daher fand ich dieses nun praxisorientiertere deutlich besser, denn es ist näher an dem wirklich Prozess und der Arbeit dran. Außerdem hat es mir Spaß gemacht mir Gedanken darüber zu machen und immer wieder Kleinigkeiten zu verändern und zu verbessern.

Neues Projekt zum Thema Böses Design

Ausgangslage/ Problemsituation 1:

Häufig begegnet man der Erkrankung Magersucht in den Medien, aber auch in der Schule im Unterricht. Gerade auf die Gefahr für Jugendliche und die körperlichen und seelischen Auswirkungen wird dabei schwerpunktmässig eingegangen. Das Gegenteil, die Adipositas (Fettleibigkeit) wird jedoch meist in den Hintergrund gerückt. Das genau diese Krankheit jedoch gerade Menschen in Industrieländer betrifft wird dabei ausgeblendet. Die mit Adipositas auftretenden Erkrankungen werden meist auch nur sehr bedingt damit in Zusammenhang gebracht. So leiden übergewichtige Menschen meist unteranderem an einem erhöhten Risikofaktor für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Um genau auf diese Risiken aufmerksam zu machen und die Gefahren zu veranschaulichen bzw. zu thematisieren und in den Vordergrund zu rücken habe ich folgende Entwürfe gemacht:

Entwurfsbeschreibung 1:

Mein erster Entwurf bestand darin, ein T-Shirt zu entwerfen, welches orientiert an den verschiedenen Kleidergrößen, verschiedene Symbole in der Mitte besitzt. Dies habe ich mir so gedacht, dass zum Beispiel bei einem Shirt der Größe S ein relativ kleines Loch besteht, welches durch einen Stofffetzen, der mit Klettverschluss an dem Shirt befestigt werden kann, verschlossen wird. Der einzusetzende Stoff zeigt dabei zum Beispiel einen Apfel. Bei einem Shirt der Größe L ist das Loch im Shirt jedoch entsprechend größer und auch der dazugehörige, einzusetzende Stofffetzen ist einerseits entsprechend dem Loch größer und zeigt anderseits diesmal zum Beispiel ein Mc Donalds Gericht. Dadurch soll dem Betrachter oder auch Besitzer des T-Shirts seine Essgewohnheiten vor Augen geführt werden und dadurch eine direkte Konfrontation mit dem Problem erfolgen.

Nach mehrmaligen überdenken des Entwurfes, habe ich ihn insofern abgewandelt, dass eine solche Klassifizierung nicht umbedingt ihr Ziel erreicht sondern eher zur Ignoranz führt. Aus diesem Grund habe ich mir überlegt, dass die Shirts durchaus gleich sein sollen. Das bedeutet, dass eine Auseinandersetzung mit einem einzigsten zu betrachtenen T-Shirt effektiver und bei jedem selbst erfolgen muss. Daher habe ich mir überlegt, dass ich meinen ersten Entwurf insofern bestehen lasse, dass sich wieder in der Mitte ein Loch befindet. Da sich ein T-Shirt nach jedem Essen etwas dehnt, bin ich zu dem Schluss gelangt, dass sich hinter diesem Loch ein Stofffetzen befindet, der zwei verschiedene Bilder hinter einander darstellt. Zum einen ist beispielsweise ein Apfel oder ein Läufer und dahinter ein sehr ungesundes Gericht oder ein übergewichtiger Mensch abgebildet. Dieser Stofffetzen ist so an die Lücke im T-Shirt angepasst ist, dass immer nur eins dieser Bilder sichtbar ist. Durch ein nur auf einer Seite völlig starr befestigtes Gummizugband, dehnt sich das Gummiband bei Dehnung des Shirts und dadurch rückt das andere Bild in den Vordergrund.

Da meiner Meinung nach auch dieser Entwurf Schwächen besitzt, wie zum Beispiel eine Dehnung hervorgerufen durchs trinken, und aufgrund von Rücksprache mit anderen bin ich/ sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass man mehr mit Selbstreflexion arbeiten sollte. Dadurch ist mein eigentliches Thema das erste Mal verändert worden. In Zusammenhang mit Reflexion und Fettleibigkeit habe ich zunächst an Mobbing gedacht.

Dabei haben wir zunächst daran gedacht ein T-Shirt mit Spiegelscherben zu bekleben. Durch die Spiegelscherben wird einerseits erreicht, dass der Mobber sich selbst sieht. Im Extremfall sich selbst beim Schlagen beobachten kann bzw. muss. Gleichzeitig sieht der Mobber sich nur teilweise und unterbrochen dargestellt. Dadurch wird er möglicherweise auf seine eigenen Fehler und Unvollkommenheit aufmerksam. Gleichzeitig findet er eventuell sich selbst in dem Opfer wieder und fühlt sich mit diesem stärker verbunden, da er sich selbst in diesem sieht. Dadurch überdenkt er schließlich sein Handeln und lässt andere Menschen in Frieden.

Da wir sehr schnell zu dem Ergebnis gekommen sind, dass normale Spiegelscherben zu schwer für den Stoff sind und somit diesen vermutlich zerreißen bzw. außer Form ziehen würden. Aus diesem Grund haben wir nach einer spiegelnden Alternative gesucht. Über Umwege sind wir schließlich zu einer sogenannten Spiegelfolie gelangt. Auf geraden Flächen soll diese auch durchaus relativ gut spiegeln, wobei man realtiv nah vor dieser stehen muss um ein gutes Spiegelbild zu erreichen und die einzelnen Gesichtszüge halbwegs erkennen zu können. Nach Rücksprache mit anderen Schülern sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass ein solches T-Shirt vermutlich nicht zum gewünschten Ziel führen würde, da ein Mobber sich vermutlich nicht durch einzelne Spiegelscherben von seiner Tat abhalten lassen würde, es diesen sogar zusätzlich animieren würde.

Aus diesem Grund haben wir unsere Idee weiter ausgebaut und sind zu der Idee gelangt, dass ein Kleid nur aus Spiegelfolie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zum Ziel führen würde. Dabei tat sich einerseits das Probelm auf, dass die Folie sich wohl nur sehr schlecht nähen und folglich kaum verarbeiten lassen würde. Daher sind wir zu der Idee gekommen, dass man einzelne Spiegelfolieelemente aufkleben müsste. Mit dieser realisierbaren Lösung war ich jedoch insofern nicht zufrieden, dass mir die Verarbeitung nicht zusagte. Nach ausprobieren fiel mir einerseits auf, dass sich der Stoff so nicht gut an den Körper anpassen würde und anderseits begründet auf Erfahrungsberichten die Spiegelfolie im gekrümmten bzw angeschrägtem Zustand noch schlechter als ohnehin schon spiegelt.

Aus oben genannten Gründen habe ich mein Thema Adipositas versucht von einem anderen Blickwinkeln aus zu betrachten. Dabei habe ich zunächst das Thema Essen in den Mittelpunkt gesetzt. Sich selbst beim Essen zu beobachten, würdedazu führen, dass sich die Person mit dem Vorgang der Essensaufnahme genauer befassen und sich auch aktiver mit seinem eigenen Körper und Fitness auseinandersetzen und somit die Mahlzeiten verkleinern oder Zwischenmahlzeiten einschränken bzw. weglassen würde. Daher habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich das Beobachten beim Essen gewährleisten kann. Dabei bin ich zu der Idee gelangt, dass auf einem Teller oder generell auf Schalen etc., Spiegel befestigt werden könnten. Dies würde unfreiwillig dazu führen, dass die Person sich ansehen muss, während sie isst. An der prinzipiellen Überlegung sah ich als größten Nachteil, dass die Spiegelqualität augrund von Speisen, die den Spiegel beschmieren sehr eingeschränkt ist. Außerdem würden sich sehr schnell Gebrauchsspuren abzeichnen.

Daraufhin hab ich erneut versucht mein ursprüngliches Thema Adipositas von einem neuen Standpunkt aus zu betrachten. Diesmal bin ich dabei auf die Diskrepanz zwischen hungernden und übergewichtigen Menschen gestoßen. Während die Einen aufgrund von Mangel erkranken und sterben, wird bei den Anderen eine Erkrankung und ein möglicher Tod durch einen Überfluss und einem nicht in relation stehendem Essen verursacht. Dabei kann man einerseits das Thema Fettleibigkeit ansprechen, anderseits aber auch den Unterschied zwischen armen und reichen Ländern thematisieren. Da ich dieses Problem möglichst an der Wurzel angreifen wollte, kam ich zum dem Schluss, dass ein dem entsprechendem Design auf einer Tragetasche dargstellt sein sollte, da dort der übermäßige Konsum seinen Ursprung hat. Folglich kam ich zu dem Entwurf einer Tragetasche die einerseits mit einem abgemagerten Menschen und anderseits mit einem stark übergewichtigten Menschen schockt.

Nach weiterem recherchieren zu diesem Thema, kam ich zu dem Ergebnis, dass dieses Problem sehr häufig in sehr ähnlicher Form in Design ausgedrückt wurde.

Ausgangslage/ Problemsituation 2:

Schließlich kam ich durch die Medien und die Werbung der einzelnen Apotheken zu meinem eigentlichen Thema. In fast jedem Schaufenster einer Apotheke wird für gewichtsreduzierenden Pillen Werbung gemacht. Die Erfolgsversprechen sind großartig und die Nebenwirkungen verschwinden auf einem Beipackzettel in winziger Schrift. Aber gerade diese Nebenwirkungen sind es, die mindestens genauso wichtig, wie der Wirkstoff des Medikaments ist. Jährlich werden bis zu 25000 Todesfälle durch Neben- und Wechselwirkungen bedingt (Einschätzung des Bremer Gesundheitsforschers Gerd Glaeske). Dies passiert einerseits durch mangelnde Skepsis gegenüber der Chemie als Wundermittel, aber auch durch mangelnde Aufklärung von Seiten der Apotheke und Pharmaindustrie.

Entwurfsbeschreibung 2:

Um dieses Problem möglichst populär zu machen und an möglichst verschiedene Orte bringen zu können, habe ich mir überlegt die Botschaft mit Hilfe eines T-Shirts zu übermitteln. Dabei stelle ich mir ein weißes T-Shirt mit vorderen und hinteren Aufdruck vor. Eventuell auch nur ein vorderer Aufdruck und eine Veste um so besher variieren zu können. Die jeweiligen Entwürfe bin ich zur Zeit noch dabei zu zeichnen und zu digitalisieren, um dies dann auf Folie und schließlich mittels Siebdruckverfahren auf das Shirt bringen zu können.

Diskussion des entgültigen Entwurfs aus verschieden Perspektiven:

Zu aller erst ist zu bedenken, dass das Herstellen eines T-Shirts meist mit Ausbeutung einhergeht. Um dies nachhaltiger zu gestalten, müsste also sicher gestellt werden, dass die T-Shirt Produktion fair abgelaufen ist. Gleichzeitig bietet sich ein solches Projekt auch an, alte einfarbige T-Shirts zu bedrucken und so im neuen Design zu verwenden. Dadurch würden diese T-Shirts auch gleichzeitig wieder recycelt werden. Ansonsten ist es ein guter Ansatz, denn so werden hoffentlich weniger Menschen Tabletten kaufen und wir würden somit den Verpackungsmüll minimieren.

Insgesamt ist der Ansatz gut, denn durch Bilder und durch ein denkanregendes Layout kann man erreichen, dass die Menschen sich mit einem Thema auseinander setzen. Dabei ist jedoch zu beachten inwiefern die Message möglichst kurz und prägnant dargstellt werden kann, sodass es nicht überladen wirkt, und jeder auf den ersten Blick das Thema versteht.

Die Idee, dass möglichst weitläufig zu verbreiten ist grundsätzlich mit T-Shirts zu erreichen. Um jedoch wirklich im größeren Rahmen darauf aufmerksam zu machen, wäre zu überlegen ob nicht ein Abkommen mit einer Ladenkette abgeschlossen werden könnte. Außerdem ist zu beachten, dass ein solches T-Shirt nicht überall gern gesehen und dadurch getragen werden kann…

Produktion des Entwurfs

Nachdem ich mich für einige Entwürfe zu meinem letzten Thema entschieden habe,wurden diese auf Folie gedruckt.  Am eigentlichen Produktionstag, bestand unser erster Arbeitsschritt darin die von uns benötigten Siebe von der getrockneten und festen Chemikalie zu befreien.

Nachdem dies erledigt war und die Siebe trockneten, befassten wir uns damit unsere Entwürfe auf Transparentpapier zu übertragen.

Um die Siebe einsatzbereit für unseren Druck zu machen, wurden diese dann mit einer Chemikalie beschichtet. Unsere Entwürfe wurden dann zusammen mit den Sieben auf eine spezielle Halterung gelegt.

Nach der genauen Plazierung wurde das Sieb dann belichtet. Dort wo der Druck war, wurde die Chemikalie nicht fest und lies sich anschließend mit einem Wasserstrahl entfernen. Dadurch ist das Sieb dort durchlässig geworden, wo die Zeichen waren, die gedruckt werden sollen.

Unser letzter Arbeitsschritt bestand darin, mit den ausgewählten Farben und den Sieben die T-Shirts zu bedrucken.

Vorbereitung unserer Präsentation

Am 12.01. haben wir angefangen unser Plakat zu gestalten:

Titel: Pillenbotschaft

Untertitel: Bei Risiken und Nebenwirkungen…

Problemstellung: Pillen gehören zu unserem Alltag. Kopfschmerzen- eine Tablette, Wunsch abzunehmen- eine Pille…Doch dass es aufgrund von Medikamenten sogar zu Todesfällen kommt, wird oft ausgeblendet. Auch die steigenden Kosten der einzelnen Medikamente werden selten angesprochen.

Lösungsvorschlag: Um diese Botschaft nicht mit kleiner Schrift auf Beipackzettel verschwinden zu lassen, möchte ich es groß auf T-Shirts drucken. Dadurch kann es auch leicht und weitläufig verbreitet werden.

Perspektivbrille: Ökologisch: Die T-Shirts wurden in ethischer Kooperation aus Biobaumwolle produziert. Gleichzeitig stammen die T-Shirts aus fairem Handel. Das ist natürlich echt super! Außerdem ist jedes ein echtes Unikat- so muss es sein!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s