Materialrecherche und Interviewvorbereitung

Holzstapel

Heute gab es einen Input zur Materialrecherche, genauer gesagt zu Thema Kiefernholz und Kiefernsperrholz. Anschließend haben die Nachwuchsdesigner selber zu den Materialien recherchiert, die sie in ihren Schlägern verwedet haben.

Ausgehend von der Recherche auf den Webseiten materialarchiv.ch und material-bibliothek.de wurden Informationen über diese Materialien herausgesucht, damit die Designentscheidungen und die entstandenen Entwürfe besser erklärt werden können.

In der Zweiten Stunde wurden Gruppen für die morgigen Interviews zum Tischtennisschläger und zum beisherigen Verlauf des Projekts gebildet und die INterviews vorbereitet.

Tischtennisschläger Montage

Am kommenden Freitag wollen wir unsere fertigen Tischtennisschläger beim Makerplatz Festival ausprobieren und präsentieren. Dafür gibt es noch viel vorzubereiten.

Ab 12:05 Beginnt die Montage der Schläger in Gruppen.

Dokumentieren: Fotografieren, evtl. fertige Schläger fotografieren: Namensfindung? Schläger erklären? Material, Funktion …

Wer fertig ist, hilft den anderen.

Zum Abschluss gibt es eine Kurzpräsentation der bereits fertigen Entwürfe.

Scenario und Zielgruppe

Ein Szenario zum Thema ReisenWenn Designer Dinge entwerfen geschieht dies meist für eine bestimmte Zielgruppe. Jene beschreibt einen Teil der Gesellschaft der ähnliche Bedürfnisse, monetäre Vorraussetzungen, Werte und Vorlieben hat. Die Schüler haben 6 Personas die unterschiedliche Zielgruppen vertreten charakterisiert und ihre Lebensumstände beschrieben.Ein weitere Szenario zum Thema Reisen

Design als Sprache

Was ist Design? Was ist schlechtes Design? Was ist gutes Design?

Jeder Schüler wählt zunächst einen Gegenstand, den er täglich bei sich hat und erklärt in einem Satz, warum er sich für diesen Gegenstand entschieden hat.

Input Designsprache

Ob Uhr, ob Feuerzeug oder Schlüssel,  alles sind Gegenstände die uns begleiten und unsere Handlungen beeinflussen. Sie geben Auskunft über unseren Alltag und zugleich auch über unsere Person, denn eine Uhr ist nicht gleich eine Uhr, je nach Größe, Farbe, Marke kann sie unterschiedliches über soziale Schicht oder Gruppenzugehörigkeit vermitteln. Nur eine Schülerin präsentiert einen Gegenstand, den sie selbst sehr häßlich findet, den sie aber trotzdem immer benutzt. Es ist ein Kugelschreiber und ein Geschenk.Er transportiert ihr eine andere Botschaft, als einem externen Beobachter.

Die erste Aufgabe lautet, sich über die unterschwelligen Aussagen des ausgewählten Objektes in Kleingruppen zu unterhalten. Anschliessend sollen zkizzenhaft Ideen gesammelt werden, wie man die indirekte Aussage manipulieren, verstärken oder modifizieren kann.

Nach der Pause geht der Eingriff in das bestehende Objekt weiter. Diesmal soll überlegt werden, wie sich die mit dem Objekt verbundenen physischen Handlungsabläufe, wie beispielsweise das Heben der Tasse zum Mund verändern lässt. Über das Objekt soll in vertraute Handlungsgewohnheiten eingegriffen werden. Die Ideen werden skizzenhaft in Pappmodellen umgesetzt.